… während 10-tägiger harter Arbeit in der durchgehend überhängenden, strukturarmen Wand konnten die Kletterer Ihren Stil bewahren, indem sie in meist freier Kletterei „ground up“ die Route einbohrten.…
Diese 400m Mixedlinie war der Grund für unsere Reise auf dieses, noch nahezu unerschlossene Insel, gelegen in einer wunderbaren Fjordlandschaft. Höchst technisch anspruchsvolle Kletterei auf Mikroleisten…
… standen wir beide am Wandfuß. Überzeugt davon, dass es uns heute beiden gelingen könnte. Ich konnte noch vor Einsetzen der warmen Temperaturen am Morgen die erste Länge erstmalig durchsteigen…
… am nächsten Tag wurde nach 1000 Meter Kletterei der Gipfel des Mount Asgard im Alpinstil erreicht. Ein plötzlicher Wetterumschwung und aufkommender Sturm …
… bei perfekten Bedingungen um die Null Grad, starte ich mit Thomas Senf in unsere erste Route in Litldalen. Ein massiver Eiszapfen nach 300m Kletterei im Eis ist unser Ziel.…
…reiste ich nach Harbin, einer Millionenstadt im hohen Norden Chinas. Dort findet seit 1985 jährlich das internationale Eis- und Schneefestival statt. Ich durfte als erste an den riesigen Gebäuden aus Eis klettern…
… nach meiner letzten Expedition zum „Roten Soldaten“, dem 5842 Meter hohen Mount Kyzyl Asker und zwei gescheiterten Versuchen im Spätherbst 2010 stand für mich ein erneuter Versuch an diesem Berg fest…
… „Super Cirill“ an der Parete di Sonlerto ist die schwierigste frei kletterbare Mehrseillängenroute im Tessin. Die vielen Risse werden durch diffizile Verschneidungsklettereien und luftige Quergänge unterbrochen…
…nach ihrer Feuertaufe im letzten Jahr, machte sich die Alpinistin Ines Papert erneut auf die Suche nach spannenden Winter-Climbs und reiste Ende Januar in Begleitung von Charly Fritzer wieder in die schottischen Highlands. …
… bestens akklimatisiert, doch mittlerweile gewaltig unter Zeitdruck kämpften sich Ines Papert, Thomas Senf und Wolfgang Russegger in einer 17-stündigen Kletterei auf eine Höhe von 5.668 Metern …
…spannend bleibt die Frage offen, ob wir den freien Durchstieg realisieren können. Die Erstbegehung erforderte alle Tricks des technischen Kletterns und die Wand ist sehr steil…
… eine unglaubliche Linie, vom Einstieg 200m permanent stark überhängende Kletterei an meist soliden Leisten. Der zehnte Schwierigkeitsgrad an der großen Zinne.…
… der Eiger ist ein Mythos! Und jede Route durch die Nordwand ist etwas Besonderes. So auch "Symphonie de Liberté" im rechten Wandteil, mit Schwierigkeiten bis zum unteren zehnten Grad…
… doch es ging weiter mit M10, einem ausgesetzten Quergang mit leichtem Anstieg. Um ein Haar hätte ich beim Setzen einer Eisschraube in eine Eisglasur …
…es ist ein harter Kampf, einen Offwith-Riss mit einem Ausstieg über einer trittlose Reibungsplatte zu überwinden. Ein Sturz hätte eine 12m-Flug Richtung Boden bedeutet…
…wir waren heiß auf Eis! Und immer wieder hatten wir von Freunden gehört, dass Norwegen genau das Land sei, in welchem wir unsere eisigen Träume perfekt verwirklichen könnten…
…die Absicherung verlangt maximale Kreativität. In freier Kletterei steigt Ines meist voraus, unter Verwendung von Normalhaken, Klemmgeräten und Keilen im steilen Granit…
…an dem darauf folgenden letzten Tag der Expedition gelang mir in einem Kampf um Kraft und Zeit gemeinsam die Rotpunktbegehung. Ein Meilenstein: M12…